Gelungene „Wiedergeburt“ unseres Handläufers!
Kaum zu glauben, aber nach über 70 Jahren ist es uns pünktlich zum 90. Geburtstag gelungen, unseren „Handläufer“ wieder zu beleben und in unserer Zunft als weitere Maskengruppe aufzunehmen. Mit dazu gehören als Begleitung unsere Clons, die seit der Gründung 1936 fester Bestandteil unserer Ortsfasnet sind.
„Getauft“ und mit dem „Segen“ der Vereinigung Schwäbisch Alemannischer Narrenzünfte ausgestattet kann sich unser Handläufer mit seinen Clons nun überall bei Narrentreffen und Narrensprüngen sehen lassen.
Darauf ein sehr, sehr kräftiges: Henkerhaus, lass d´Narra raus!
Beim Ehrenabend der Zunft wurde der Handläufer unter viel Beifall vorgestellt und fand großen Gefallen. Natürlich gab es zum neuen/alten Häs noch ein paar Worte zur Entstehungsgeschichte und zur Realisierung.
Der Zeitdruck war enorm, jedoch haben sich die „Macher“ nicht aus der Ruhe bringen lassen und dafür gesorgt, dass manches zwar mit heißer Nadel genäht wurde, aber am Schluss, also in letzter Minute, doch alles gepasst hat.
Deshalb wirklich herzlichen Dank an:
- Rosi Adler und Marion Benkel für´s Nähen, wieder auftrennen und ändern
- Walter Nägele für den Umbau des Umbau des Gestells
- Faxe Strasser, der dem Handläufer das Gesicht aus Pappmaché gestaltet hat
- Silke Gmelin für wichtige Details, von Handschuhen bis Stoff
- Klaus Hämmerle, der unseren „H 1 – Eberhard“ mit Leben erfüllt

Ausführlich wird in der Schwäbischen Zeitung und im Gemeindeblatt noch berichtet werden.
Henkerhaus, lass d´Narra raus
Artur Kopka